Logocheck

Machen Sie den Logo-Check

Woran erkennen Sie, dass Sie ein "gutes Logo" besitzen?

Die folgenden Beispiele sollen Ihnen einmal zeigen, welche Anforderungen an ein Logo (Wortmarke) oder ein Signet (Wort- und Bildmarke) gegeben sein sollte. Anhand dieser Liste können Sie Ihr eigenes Logo überprüfen und sich danach entweder entspannt zurücklehnen, oder aber Sie kontaktieren mich einfach.

Anforderungen an ein Logo:

  1. Einfachheit und Unverwechselbarkeit

    Ein Logo muss so einfach gehalten sein, dass Sie es bestenfalls selbst skizzieren können. Andererseits sollte es aber genauso individuell sein, dass keine Verwechslungsgefahr mit anderen Unternehmen besteht. Ein gutes Beispiel, das ich in diesem Zusammenhang gerne nenne ist die Modekette "NEWYORKER" mit 3 entscheidenden Merkmalen: Die Buchstaben sind Versalien (Großbuchstaben), die obere Schriftkante verläuft Bogenförmig, die Schriftfarbe ist rot. Werden 2 der 3 Merkmale erfüllt, lässt sich die Firma eindeutig indentifizieren.
  2. Skalierbarkeit

    Wichtig für den täglichen Gebrauch des Logos ist die Skalierbarkeit, d.h. Ihr Logo muss sich in unterschiedlichen Größen immer gut erkennen lassen. Sei es nun auf dem metergroßen Eingangsschild oder auf dem Briefpapier rechts oben in der Ecke. Bei sehr feine Linien besteht beispielsweise die Gefahr, dass diese im Visitenkartendruck einfach wegbrechen, d.h. sie werden nicht mitgedruckt.
  3. Unterschiedliche Darstellung

    Besteht Ihr Logo aus mehr als einer Farbe, dann muss man sich grundsätzlich die Frage stellen: Wie sieht das Logo in schwarz-weiß aus? Die zwei Farben können von der Farbigkeit völlig unterschiedlich sein, doch was passiert, wenn man eine S/W-Kopie davon macht? Dann spielt die Sätting der Farben ein entscheidende Rolle. Probieren Sie doch mal aus, ob sich Ihr Logo auch dann noch lesen lässt, wenn es kopiert wurde. An dieser Stelle können Sie auch gleich prüfen, ob Sie Ihr Logo eigentlich auch in unterschiedlichen Varianten parat haben, z.b. einfarbig oder im Negativ (Was passiert mit dem Logo, wenn es in einem dunklen Kasten platziert wird). Wenn ihr Logo beispielsweise einen Farbverlauf hat und Sie planen eine Fahrzeugbeschriftung, dann sollte es auch Version ohne Farbverlauf geben, wenn Sie die Kosten gering halten wollen.
  4. Dateiformat

    Zu guter Letzt: Haben Sie Ihr Logo in unterschiedlichen Formaten zur Verfügung? Diese Varianten sollten Sie auf jeden Fall haben: JPG hochaufgelöst (300dpi, Farbmodus: CMYK) und fürs Web (72dpi, Farbmodus: RGB) sowie als Vektordatei (*.PDF, *.AI, *.EPS). Am Besten normal und als negative Darstellung.

Wenn Ihr Logo diesen Test bestanden hat, dann können Sie sich zurücklehnen, denn die formalen Kriterien für Ihr Logo wurden eingehalten.

Sollten Sie sich allerdings an der ein oder anderen Stelle nicht ganz sicher sein, dann kontaktieren Sie mich doch einfach über mein Kontaktformular oder rufen Sie mich unter 0431 90 77 949 an.